Oktober 1, 2021 Von Ocadia Redaktion Aus

Sauberkeit, Ordnung und Hygiene im Büro!

Es ist eine ganz nachvollziehbare Angelegenheit: ein sauberes und hygienisches Büro erhöht die Produktivität der Mitarbeiter/innen! Nur wer sich wohlfühlt bei der Arbeit, kann gute Resultate erzielen. Ganz bestimmt können Sie es sich vorstellen oder Sie kennen das Szenario, wenn Sie Staub um sich herum wahrnehmen oder gar unschöne Kaffeeflecken auf dem Tisch seit Tagen zu sehen sind. Es ist schon selbstverständlich, dass jeder selbst kurz putzt oder wischt, wenn es ein Malheur mit Flüssigkeiten gegeben hat, doch damit ist es im Büro nicht getan. Die Computer und alle elektronischen Geräte begünstigen Staub. Im Winter ist die Staubbelastung nochmal höher, da die Heizungen für eine trockene, staubige Luft sorgen. Noch dazu öffnen Sie gewiss öfter am Tag das Fenster, um für einen Luftaustausch zu sorgen. Es ist wie es ist: wo gehobelt wird, fallen Späne! Das bleibt nicht aus. Auf Baustellen, zu Hause und in Büroräumen sowieso.

Warum weder der Vorgesetzte/Firmenchef noch die Mitarbeiter als Putzkräfte fungieren sollten

Wenn Sie in dem Unternehmen einer Bürotätigkeit nachgehen, sind Sie dort folge dessen nicht für die Sauberkeit zuständig. Es ist eine Sache des Anstandes, selbst etwas selbst verursachtes kurz zu beseitigen oder wegzuwischen, doch das professionelle Reinigen eines Büros sollte eine externe Firma vollziehen. Oftmals werden Reinigungskräfte als schlecht bezahlte, einfache Kräfte angesehen, doch der Umgang mit Reinigern und Co. ist umfangreicher, als Sie vielleicht annehmen würden. Es gehört viel Erfahrung und Know-how dazu, vor allem, wenn es um die Reinigung von großen Komplexen geht. Natürlich sind die meisten Bürger/innen selbst im Stande, ihre eigenen vier Wände sauber zu halten. In solch einem großen Umfang, gehört allerdings eine richtige Affinität zu diesem Beruf dazu. Und wir alle sollten den fleißigen Putzfeen oder Männern immer dankbar sein für ihre unermüdliche, gründliche Säuberung. Die eigenen Mitarbeiter würden es zeitlich nicht schaffen, während ihrer Arbeitszeit und den wichtigen Tätigkeiten selbst professionell zu reinigen. Es fehlt das Equipment, die Zeit und das Know-how. Der Vorgesetzte selbst hat wahrscheinlich noch weniger Zeit zur Verfügung und sollte diese Tätigkeit entsprechend auslagern.

Worauf sollte man bei der Anheuerung einer Reinigungsfirma achten?

Zunächst müssen Sie klären, ob die Reinigungskraft oder die Kräfte nach Stunden oder mit einer Monatspauschale bezahlt werden. Für große Firmen ist die Monatspauschale wahrscheinlich die einfachere Lösung. Darin ist sozusagen alles enthalten. Meist sind die Reinigungskräfte zwischen zwei und drei Mal pro Woche im Einsatz und gehen durch alle Räume, um zu putzen, den Mülleimer zu entleeren, eventuell anfallende Pappe und Papiere zu entsorgen. Saisonal bedingt gehört auch Fensterputzen zu der Aufgabenliste des Reinigungstrupps. Sie sollten sich über die Reinigungsfirma vorher gut informieren. Oftmals sind im Internet viele Rezensionen und Bewertungen zu finden. Es ist unerlässlich, der Firma in vollem Umfang vertrauen zu können, denn schließlich haben Sie eine Verantwortung Ihren Mitarbeitern gegenüber. Die Büroreinigung Berlin ist solch ein Kandidat.

Die Desinfektion der Arbeitsgeräte ist mittlerweile auch ein wichtiger Punkt, auf den es bei der Büroraumreinigung sehr ankommt.

Fazit

Eine externe Reinigungsfirma kostet Geld, doch dieses Geld ist sinnvoll investiert, wenn dafür eine gesunde und positive Arbeitsatmosphäre herrscht. Die Mitarbeiter/innen gehen gerne in ihr Büro und halten die vielen Stunden besser durch. Es macht mehr Spaß und sogar Krankheiten und Viren (Grippeviren) können sich durch eine ordnungsgemäße Reinigung nicht mehr verbreiten. Das Risiko wird deutlich minimiert.